Hochschule München rankt ganz weit vorne

In der Wirtschaftswoche-Rangliste des Jahres 2024 hat die HM (Hochschule München) herausragende Ergebnisse erzielt, indem sie in den Bereichen Wirtschaftsinformatik, Informatik und Wirtschaftsingenieurwesen jeweils den zweiten Platz erreichte. Die Wirtschaftswoche führt jährlich eine Umfrage unter etwa 500 Personalverantwortlichen durch, um herauszufinden, von welchen Hochschulen und Universitäten sie bevorzugt Fachkräfte rekrutieren.

Im Bereich Informatik und Wirtschaftsinformatik konnte die HM ihre Spitzenposition beibehalten. Prof. Dr. Veronika Thurner, Dekanin der Fakultät für Informatik und Mathematik, erkannte die Leistungen an, die zu diesem kontinuierlichen Erfolg geführt haben. Sie erläuterte, dass die HM sich den Herausforderungen des schnellen technologischen Wandels stellt, indem sie in ihren Studiengängen sowohl die neuesten technologischen Kenntnisse als auch zeitlose Schlüsselkompetenzen und Zukunftsfähigkeiten vermittelt. Der anhaltend hohe Zuspruch von Studieninteressierten sowie die starke Nachfrage des Arbeitsmarktes nach ihren Absolventen bestätigen die HM darin, dass ihr innovatives Bildungsangebot genau den Bedürfnissen des Marktes entspricht und dies schon seit über einem Jahrzehnt.

Im Fach Wirtschaftsingenieurwesen hat die HM ebenfalls den zweiten Platz erreicht und damit ihre Position in der Gunst der Unternehmen bestätigt. Prof. Dr. Englberger, Dekan der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen, äußerte seine Freude über diese Anerkennung. Er betonte, dass an der HM eine erfolgreiche Kombination aus Technologie und Management gelehrt wird, die Ingenieurskunst mit wirtschaftlichem Know-how verknüpft. Der Erfolg motiviert die HM dazu, die Studiengänge noch interdisziplinärer, internationaler und interessanter zu gestalten, um sie noch attraktiver zu machen.

Darüber hinaus wurden auch die Fächer Betriebswirtschaft, Elektrotechnik und Maschinenbau erneut unter den Top 10 geführt, was die hohe Qualität der Lehre und Forschung an der HM unterstreicht.

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Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Hochschule München / Veröffentlicht am 17.06.2024