Deckungsbeitrag Definition » Was ist der Deckungsbeitrag und wie wird er berechnet?

Der Deckungsbeitrag ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den Beitrag eines Produkts oder einer Dienstleistung zur Deckung der Fixkosten und zur Erzielung eines Gewinns darstellt. Er wird berechnet, indem von den Erlösen die variablen Kosten abgezogen werden. Der Deckungsbeitrag gibt somit Auskunft darüber, wie viel jeder einzelne Verkauf zur Deckung der Fixkosten beiträgt und wie viel Gewinn erzielt wird. Je höher der Deckungsbeitrag ist, desto besser ist die Rentabilität des Produkts oder der Dienstleistung. Der Deckungsbeitrag wird oft zur Entscheidungsfindung verwendet, um zu bestimmen, welche Produkte oder Dienstleistungen rentabel sind und welche nicht.

Siehe auch  Bilanz Definition » Was ist eine Bilanz und wie wird sie erstellt?

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